Wie alles begann:
Die Geschichte des Cucumberland Hannover Dry Gin

kings

Das
Mutterland
des Gins

Das Mutterland des Gins ist das Vereinigte Königreich Großbritannien. Keine andere Stadt in Deutschland ist so eng mit der Geschichte Englands verbunden wie Hannover. Über 100 Jahre lang kamen die britischen Könige aus dem Königshaus Hannover, von denen einige auch den Titel „Herzog von Cumberland“ trugen.

Wie alles
begann

2010

Im Halbdunkel der geschlossenen Bühne steht das Ensemble, um sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Christian und ich stehen dabei, wir haben Monate mit der Produktion und Regie verbracht, aber noch bevor sich der Vorhang wieder hebt, um den Applaus entgegenzunehmen, dreht sich Christian zu mir um und sagt:
„Wir brauchen was Neues.“
„Ich brauch nen Gin-Tonic“, sag‘ ich.
Doch als uns der Barmann später eine Scheibe Gurke in den Drink legt, glauben wir, da sei was von der Spülmaschine hängen geblieben. „Probiert das, es wird Euer Leben verändern.“, sagt er.

theater

2011

„Du glaubst nicht, was ich zu Weihnachten bekommen habe!“, krämt Christian geheim.
„Eine Bar!“
„Eine Destille!“
Ab nun verbringen wir jeden freien Abend – zwischen Befüllen der Destille und Abtrennen – mit dem Studieren einschlägiger Fachliteratur – unzählige Stunden Kräuterkunde, Destillenbau und Brenntechnik.

2013

Ein Wochenende mit Freunden. Zwanzig Leute um den Tresen. Christian wedelt mit einem Stapel Zettel: „Hier schreibt ihr auf, nach was es schmeckt. Und dahinter, wie gut es euch schmeckt. Erst die Verkostung, dann freies Trinken.“
Objektiv, wenn auch nicht mehr ganz nüchtern, stellen wir am Ende unseres ersten Tastings fest, dass unser Gin unbedingt einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden muss.

2014

Wir haben immer noch keine Ahnung, wie man so etwas macht: Ein Produkt an den Markt bringen. Wir haben keine Flasche, keine Idee für ein Etikett, noch nicht mal einen Namen haben wir. Also fragen wir Christoph, unseren Kommunikationsdesigner, der mit uns Theater spielt. Doch der überrascht uns nicht mit schlauen Kommentaren oder flotten Skizzen, sondern mit der Frage: „Kann ich noch bei Euch mitmachen?“

Ende 2014

Christian setzt den Spachtel zum zehntausendsten Mal an. Die Decke ist fast fertig. Seit Wochen renovieren wir unsere Räumlichkeiten: Wände einreißen, Starkstrom- und Wasseranschluss verlegen, morschen Putz und Tapete von Decken und Wänden kratzen. Spachteln. Jetzt nur noch Streichen. Am nächsten Tag melden wir das Gewerbe an. Am übernächsten Tag fahren wir nach Nürnberg zur Messe, um eine Destille zu erwerben.

Ende 2014

Eine gebrauchte 75-Liter Destille stimmt uns ein auf das, was noch kommt: Unsere nagelneue Destille wird maßangefertigt: Mit kleinen technischen Details, die in unserer Vorstellung das Destillat zu einer Essenz macht, für die die Götter ihr Ambrosia hinschmeißen. Doch bis dahin müssen wir erstmal die Umstellung von einer 0,5-Liter auf eine 75-Liter-Brennblase hinkriegen. Die richtigen Temperaturen finden, die richtige Füllhöhe, die richtige Gewichtung der Botanicals untereinander.

Mai 2015

Es ist soweit. Die neue Destille funkelt – das Wasser brodelt im Kessel, der Aromakorb ist eingehängt, die Luke geschlossen. Das Destillat steigt in der Vorlage an, wir sitzen davor stumm und gebannt.

Dann läuft es, ein Faden erst, dann immer dicker. Und hier fängt die Geschichte erst an.

Team

Christoph Jahn und die beiden Brenner Christian Moritz & Guido Baumgarten

Doppel

Cucumberland Hannover Dry Gin ist ein echter Hannoveraner. Ebenso besonders und einzigartig, wie die weltweit bekannte, gleichnamige Reitpferderasse. In unserem Logo spiegelt sich diese Besonderheit wieder: Die Eleganz, das Temperament, der stolze Charakter des Hannoveraner-Pferdes verschmelzen mit dem Genussindikator „cucumber“ zu einer unverwechselbaren Essenz.

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