Bellawuppdich

Dry Gin

ganz viel Hannover Liebe

Cucumberland Hannover Gin und Hannoverleben haben ein gemeinsames Projekt verwirklicht und einen ganz besonderen Gin entwickelt. In diesem steckt eine große Portion Hannover-Liebe. Hinter Hannoverleben verbergen sich Meike Luedtke und Rebecca Speitel, die sowohl als Stadtführerinnen als auch auf ihren Social Media Accounts Hannovers schönste Seiten zeigen. Mit viel Liebe zur Stadt stellen sie Wissenswertes zu Themen wie Kultur, Kulinarik und Hot Spots vor.

Kulinarischer Botschafter Niedersachsen 2022

Hannoverleben

So haben sie auch Christoph Jahn, Christian Moritz und Guido Baumgarten von Cucumberland kennengelernt, mit denen nach anfänglicher Symphathie der Wunsch nach einem gemeinsamen Projekt unter Gin-Enthusiast*innen geboren wurde. Bald begann eine intensive Zusammenarbeit von der Aromakunde, über Brennworkshops bis hin zum Designprozess – jeder Schritt wurde von allen gemeinsam durchgeführt. Es bestand Einigkeit, dass am Ende ein Produkt herauskommen sollte, dass die Liebe zu Hannover und der Region ausdrücken soll. Der Gin strotzt daher nur so vor Regionalität. In der Herstellung, den Botanicals und der Namensgebung ist ein lokaler Bezug zu erkennen. Die im Gin verarbeiteten Fichtensprossen wurden gemeinsam im Deister gepflückt, der Waldmeister – eine der Hauptzutaten -, wächst in der Eilenriede und die Kamille kommt aus dem eigenen Garten.Die Leichtigkeit aus Rose, Zitronenverbene und Lavendel geben dem ansonsten eher klassischen Gin eine leichte, florale Note, während unter anderem bengalischer Pfeffer einen würzigen Kontrapunkt setzt.

Und was hat es mit dem Namen auf sich?!

Ein „Wuppdich“ ist umgangssprachlich der Ausdruck für eine schnelle, schwungvolle Bewegung (wie beim Tanzen). Das Wort „Bellawuppdich“ ist in seinem Ursprung völlig hannöversch. Es bezieht sich auf die sogenannte „Bella Vista“, die von dem bekannten hannöverschen Architekten Georg Ludwig Friedrich Laves 1824 gestaltet wurde. Später wurde Sie noch um eine Tanzhalle für Feiern und Konzerte erweitert. Die Villa wurde im Zweiten Weltkrieg zwar zerstört, doch noch heute erinnern die „Bella-Vista-Brücke“ und der Spazierweg „Bella Vista“, der an den grünen Oasen Hannovers vorbei führt, an das Bauwerk.

Die Feste dort sollen so ausgelassen gewesen sein, dass die Erde noch „bis nach’n Steintore“ gewuppt haben soll.

So soll der Bellawuppdich-Gin dazu einladen, zu genießen, anzustoßen und vielleicht sogar so ausgelassen zu feiern, dass es ein bisschen wuppt.